Schwieriges Pferd nach Verletzung antrainieren

Hi,
irgendwie hab ich mich jetzt überall durchgewühlt, aber auch nicht so richtig die Antwort bekommen.

Mein Pferd steht nun seit 4 Monaten verletzungsbedingt in der Box. Erst Hufgelenksentzündung, die aber erfolgreich behandelt wurde und nun am Sprunggelenk noch ein Problem, was nun auch gespritzt wurde.
Ich soll das Pferd nun innerhalb von 6 Wochen antrainieren, sodass er dann im Galopp an der Longe läuft. Also quasi richtig gearbeitet werden kann und Muskeln aufbaut. Dazu hab ich ein Aminosäurenmittel vom TA bekommen. Er hat nun natürlich auch zu viel auf den Rippen…

Problem ist, dass er nun wirklich in die Luft geht und wir auch einen Reitplatz mit diversen Gruselecken haben, die, wenn er ausgelastet ist, weniger ein Problem sind. Aber nun brauchts ein knacks irgendwo und er Springt 3 Meter irgendwo hin und dann ist an Arbeit nicht mehr zu denken. Bei der letzten Lahmheitsuntersuchung musste er 2x sediert werden. Er zieht mich dann halt wirklich über den Platz.

Ich hab jetzt mal folgendes gemacht bzw. in Überlegung:

– teures zertifiziertes Vollspektrum CBD Öl mit irgendwas vom 20% bestellt wovon ich ihm 2×2 Tropfen geben möchte.
– Ich bin wirklich gegen ausbinden, aber ich glaube es wäre sinnig, ihm am Anfang Laufferzügel ein zu schnallen. Also Kappzaum, die Laufferzügel am Gebiss und Longe am Nasenring? Oder Doppellonge? Aber damit kann ich ihn sicher nicht so gut halten Anfangs.

Es ist halt auch doof, da er wegen der Hufgelenksentzündung wirklich noch nicht so stark belastet werden soll, hinten aber die Belastung braucht. Er soll mir halt nun nicht unkontrolliert an der Longe rumspacken.

Habt ihr da Ideen?

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Quelle: pferd.de

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