Reißerische RTL-Reportage gegen Beerbaum – Verband will Einzelheiten wissen

Warendorf. Die Reiterei ist der erklärte Lieblingsfeind des privaten TV-Senders RTL seit über 30 Jahren. Und RTL geht natürlich allein schon aus Quotengründen und kaum aus pferdeschützerischem Denken auf große Namen los, diesmal war es Ludger Beerbaum (58). Dem viermaligen Olympiasieger, zweimaligen Weltmeister, sechsmaligen Europameister, neunmaligen deutschen Titelträger und dem mit 134 Einsätzen deutschen Rekord-Nationen-Preisstarter werden durch verdeckt gedrehte Filmaufnahmen tierquälerische Methoden beim Training vorgeworfen. Er kündigte juristische Schritte gegen den Beitrag an: „ Vieles darin ist nachweislich falsch, verleumderisch und ehrverletzend.“ Er werde auch nicht hinnehmen, dass heimlich auf seinem Grund und Boden gefilmt werde. Zum reißerisch aufgemachten Bericht zunächst eine Stellungnahme der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). 

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