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Neues Pferd, neuer Stall, Eingewöhnung

Hallo zusammen,
am Dienstag ist mein Pferd eingezogen. Eine Cob Mix Stute, fast 7 Jährig. Da es nach fast 20 Jahren mein erstes Pferd samt Umzug ist, bin ich etwas unsicher. Dazu muss ich sagen, das ich dazwischen 10 Jahre Pause nach Reitunfall hatte und erst seit 1 Jahr wieder mit Pferden umgehe. Also, Folgendes Problem. Petty kommt aus Irland ursprünglich, ist erst seit knapp 4 Wochen in Deutschland. Würde in Irland im Gelände geritten. Ist also in den letzten 4 Wochen mindestens 2-3 mal umgezogen (Zwischenhändler, Händler etc). Ich möchte gerne langsam mit ihr anfangen. Als ich sie beim Händler gesehen habe, war sie eher Marke Schlaftablette. Sehr entspannt im Umgang, beim reiten auch. Jetzt, nach 5 Tagen bei mir, ist sie noch recht angespannt und zurückhaltend. Steht ihr ja auch zu. Trotzdem möchte ich gerne langsam mit ihr anfangen. Die ersten 2 Tage stand sie nur in der Box, ich habe geputzt und getüddelt, bin mit ihr über den Hof gelaufen, mal ne halbe Stunde aufs Paddock, ne halbe Stunde in der Halle geführt, sowas eben. Das Wetter macht es mir etwas schwierig. Bei uns in der Halle darf man weder longieren, noch laufen lassen. Draußen der Boden ist gefroren. Gestern hab ich sie mal 15 min longiert, nachdem sie ca 3 Stunden mit den anderen auf dem paddock war. Nur schritt und 1-2 runden Trab, ich habe aber sorge, das ihr das zu wenig Bewegung ist. Sie stand bei der Händlerin 24h auf der Weide mit anderen Pferden, wie sie in Irland gehalten wurde, kann ich nicht sagen, aber bestimmt auch robust. Oder meint ihr, weil ja alles neu ist, das das bißchen Bewegung und alles zeigen reichen für den Anfang? Die Woche soll es ja wieder wärmer werden, dann wird der Boden auch besser draußen. Dann geht’s mit dem longieren besser. Vielleicht muss sie da noch 3-4 Tage durch, oder ich mache mir einfach zu viele Gedanken 😏
Lg Roxy

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Quelle: pferd.de