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Springreiter-Kader für WM Aachen und Olympia 2028

Warendorf. Der Ausschuss Springen des Deutschen Olympiadekomitees für Reiterei (DOKR) tagte und benannte seine Top-Kader nach den aktuellen Erfolgen und Leistungen – in erster Linie mit Blick auf die Weltreiterspiele im nächsten Jahr in Aachen und zusätzlich auf Olympia in Los Angles 2028.

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„Olympia der Reiter“ in Aachen – dazu eine Volksbefragung im kommenden April

Aachen. Bei einem Zuschlag komender Olympischer Sommerspiele durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) an Deutschland, sollen die Reiterwettkämpfe in Aachen stattfinden. Wie die Aachener Zeitung am 16. Dezember berichtet, werden dazu am 19. April nächsten Jahres rund 180.000 wahlberechtigte Bürger befragt.

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PSI-Auktion – 50 Pferde brachten über 20 Millionen Euro

 Star des Abends: Die Schimmelstute Chaccoontilotta PS

(Foto: Thomas Hellmann)

Ankum. Die 46. Performance Sales International, kurz PSI, wurde erneut ihrem langjährigen Ruf gerecht. Die angebotenen 50 Pferde erzielten in Ankum einen Gesamtpreis von 20.690 Millionen Euro, Preisspitze war mit 3,5 Millionen Springpferd Chacoontilla.

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Sophie Hinners als „Miss Nationen-Preis“ geehrt

Ehrung für Sophie Hinners in Genf

(Foto: Stefan Lafrentz)

Genf. Großer Erfolg für die deutschen Springreiter. Nach Abschluss der Nationenpreis-Serie für das Jahr 2025 steht Sophie Hinners als beste Einzelreiterin fest. Nach der vom Schweizer Magazin „Pferdewoche“ exklusiv erstellten Tabelle drehte die 28 Jahre alte frühere deutsche Meisterin 14 fehlerfreie Runden, dazu wurde die deutsche Equipe als erfolgreichste Mannschaft ermittelt.

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Kent Farrington siegt im Rolex Grand Prix von Genf

Genf. Zum Abschluss des 64. Internationalen Turniers in Genf gewann der US-Amerikaner Kent Farrington den mit 1,2 Millionen Euro dotierten Rolex Grand Prix der Springreiter. Der Weltranglisten-Erste setzte sich im Stechen auf der Oldenburger Stute Greya überlegen durch vor den ebenfalls fehlerfreien Shane Sweetman (Irland) auf James Kann Cruz und dem Belgier Thibault Spits auf Impress-K van`t Kattenheye Z sowie Sophie Hinners (Pfungstadt) auf Iron Dames Sinclair und Jason Smith (Schweiz) auf Picobello. Für Farrington beginnt gleichzeitig die Möglichkeit auf den Grand Slam um zwei oder gar drei Millionen Euro Bonus be zwei weiteren Erfolgen hintereinander in den Großen Preisen von Hertogenbosch und Aachen sowie bei einem vierten Sieg  im September 2026 in Spruce Meadows. Auf drei Erfolge hintereinander kam bisher nur der Brite Scott Brash.

Rolex Grand Prix von Genf

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Springreiter-Club spricht von Missverständnissen

Genf. Anlässlich des Internationalen Turniers in Genf tagte auch der Internationale Springreiterclub (IJRC), der befasste sich vornehmlich mit der Aufweichung der „Blutregel“ durch die Internationale Föderation (FEI) auf der Generalversammlung in Hongkong und sprach von Missverständnissen.

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Steve Guerdat – nach Rücken-OP sofort wieder erfolgreich

Genf. Drei Monate nach seiner erneuten Rücken-Operation ist der Schweizer Olympiasieger von London 2012, Steve Guerdat, erfolgreich in den Hochleistungssport zurückgekehrt. Beim 64. Internationalen Turnier in Genf sicherte er sich den Sieg im „Pokal von Genf“ auf dem Wallach Albführen`s Iashin Sitte vor seinem Landsmann Martinn Fuchs aufr Conner Jei. Bester Deutscher war als Vierter der mit 110.000 Euro dotierten Springprüfung Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) auf dem anscheinend nimmermüden Holsteiner Schimmel Elysium.

„Pokal von Genf“

Qualifikation zum Weltcup-Viersänner

Weltcup-Vierspänner um Punkte

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Scot Brash Sieger im „Top Ten Finale“ in Genf

Genf. Das um ein Preisgeld von 530.000 Euro ausgeschriebene Springreiter-Finale der „Top Ten“ der Weltrangliste gewann in Genf der Brite Scott Brash auf der zwölfjährigen Oldenburger Chacco-Blue-Tochter Hello Chadora Lady vor dem US-Amerikaner Kent Farrington auf Toulayana und Europameister Richard Vogel (Bensheim) auf dem Holsteiner Hengst Cloudio. Olympiasieger Christian Kukuk (Riesenbeck) auf der holländischen Stute Just Be Gentle wurde Sechster. Nur die beiden Erstplatzierten waren in beiden Umläufen fehlerfrei geblieben, am Ende entschied die bessere Zeit von 0,16 Sekunden für den Schotten.

Finale Top Ten

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Scot Brash Sieger im „Top Ten Finale“ in Genf

Genf. Das um ein Preisgeld von 530.000 Euro ausgeschriebene Springreiter-Finale der „Top Ten“ der Weltrangliste gewann in Genf der Brite Scott Brash auf der zwölfjährigen Oldenburger Chacco-Blue-Tochter Hello Chadora Lady vor dem US-Amerikaner Kent Farrington auf Toulayana und Europameister Richard Vogel (Bensheim) auf dem Holsteiner Hengst Cloudio. Olympiasieger Christian Kukuk (Riesenbeck) auf der holländischen Stute Just Be Gentle wurde Sechster. Nur die beiden Erstplatzierten waren in beiden Umläufen fehlerfrei geblieben, am Ende entschied die bessere Zeit von 0,16 Sekunden für den Schotten.

Finale Top Ten

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Doch Internationales Offizielles Springreiterturnier 26 in Deutschland

Wassenberg. Deutschland wird im nächsten Jahr zwar kein 5-Sterne-CSIO, doch ein Internationales Offizielles Springreiterturnier (CSIO) mit zwei Sternen weniger durchführen. Bis zuletzt war ein Austragungsort mehr als fraglich wegen der Kosten. Und für das Offizielle Dressurturnier von Deutschland (CDIO5*) wurde ebenfalls ein Ausrichter gefunden: Der Kasselmannhof in Hagen a.T.W. (1. bis 5. Juli), sechs Wochen vor den Weltreiterspielen in Aachen (11. bis 23. August).

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