ich möchte mich vorstellen und dann auch gern hier im Forum einbringen nach Möglichkeit.
Ich bin 36 Jahre jung und Wiedereinsteigerin.
Vor zehn Jahren bin ich ein paar Jahre geritten und hatte zwar nur mäßigen Reitunterricht, aber ein ganz tolles Pferd, um dass ich mich gekümmert hab. Es war ein russisches Donpferd und seitdem bin ich Füchsen hoffnungslos verfallen. Aber andere Pferde sind auch ok. 😉
Dann bekam ich meine drei Kinder und Pferde spielten keine Rolle in der Zeit. Die Kinder haben einen relativ kurzen Abstand und da hatte ich mit den normalen Familienturbulenzen genug zu tun.
Seit letztem Jahr Sommer ist sie quasi aus dem Nichts wieder erwacht: die Pferdeleidenschaft.
Also habe ich mir im Netz einen Stall gesucht, der mir einen guten Eindruck machte und fing wieder an, mich ab und zu bei und auf Pferden zu tummeln. In Ermangelung an großer Auswahl ist es ein Westernstall geworden, wo ich bis Jahresende Unterricht hatte.
So habe ich nun beide Reitweisen kennengelernt und muss sagen, dass beide ihre Vorzüge haben und das die Westernreiterei vielen Vorurteilen ausgesetzt ist.
Aktuell bin ich auf der Suche nach einer Reitbeteiligung, da ich auch eine Bindung zum Pferd aufbauen möchte, auf Gelerntem aufbauen, Bodenarbeit machen und natürlich Reiten will und regelmäßig Reitunterricht nehmen möchte.
Mich interessiert viel, also viele Reitweisen finde ich toll und Bodenarbeit, Wanderritte, etc.
So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass ich noch nicht weiß, ob es dann klassisch oder Western sein soll. Ich bin aktuell für beides offen und lasse einfach mein Gefühl für das Pferd entscheiden. Wenn ich ein passendes Pferd + Besitzerin + Stall gefunden habe, habe ich somit auch erst mal meine Reitweise gefunden. :-D.
Ich lebe im schönen Sachsen und freue mich auf Austausch mit euch.
Viele Grüße vom Polarlicht.
Quelle: pferd.de
