Ein Porträt über den großen Springreiter Hartwig Steenken
Verden. Es gibt sie also doch noch, trotz des Drangs der Zeitungsverlage ins Internet und der Abkehr von gedruckten Auflagen aus Kostengründen, jene Zeitungen mit starker lokaler Beziehung, die nach eigenen Helden suchen und finden, wie nun der „Syker Kurier“ als Teil des „Weser Kurier“. Zum Verbreitungsgebiet des „Syker Kurier“ gehört Twistringen, der Geburtsort des großen Springreiters Hartwig Steenken, der mit 36 Jahren 1978 an den Folgen eines Verkehrsunfalls verstarb.
Raffael Hackmann zeichnet nochmals das sportliche Leben des Hartwig Steenken nach, auf dessen Grab jemand einen Stein gelegt hatte mit der Aufschrift „Danke“…
Der Link zum PDF-Artikel
Als Ergänzung zum Foto der „kickenden Reiter“ im Zeitungsartikel: (stehend) Hartwig Steenken links, daneben sein Freund Alwin Schockemöhle, davor von links: Lutz Gössing, Kurt Jarasinski, Hendrik Snoek, Horst Karsten und als Towart Wolfgang Feld.
