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Pferdesport stirbt nicht am Tierwohl – sondern an Sprachlosigkeit

Ennepetal. Der internationale Pferdesport liebt große Bilder: schwebende Piaffen, kraftvolle Galoppsprünge, spektakuläre Ritte. Was er zunehmend verliert, ist dagegen unaufgeregt: seine gesellschaftliche Anschlussfähigkeit. Eine offene Schilderung der Wirklichkeit des Pferdesports von Tanja Rösler im Magazin MIKS („Mittendrin Kultur Szene“).

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